Rede zur Nation: Wie Trump im Iran weiter machen will

Apr 2, 2026 - 08:05

In der Nacht zu Donnerstag unserer Zeit hat Donald Trump eine Rede zur Nation gehalten. In der erwähnt er die NATO mit keinem Wort und doch baut er weiter Druck in Richtung der Verbündeten auf. Während er den Verlauf und die Erfolge des Iran-Kriegs lobt, schiebt er die Verantwortung für die Straße von Hormus von sich weg. Rixa Fürsen analysiert, wie Trump erst die Weltordnung und die globale Wirtschaft mit dem Vorschlaghammer zertrümmert und sich jetzt auf die Zuschauerbank zurückziehen will.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte große Pläne für die Bundeswehr bis Ostern versprochen. Geliefert wurde bisher nichts. Im 200-Sekunden-Interview kritisiert der Unions-Sprecher Thomas Erndl das Schneckentempo im Ministerium und fordert endlich das neue Fähigkeitsprofil der Truppe ein.

Der Libanon droht noch tiefer in den Iran-Krieg gezogen zu werden. Laura Hülsemann berichtet direkt aus Beirut über 1,2 Millionen Vertriebene, die Ohnmacht der libanesischen Regierung und die wachsende Angst vor einer israelischen Bodenoffensive.

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